Danielle Rißmann 2018

Danielle Rißmann, Roth-Pruppach 

 

Geboren 1974 im hohen Norden von Deutschland, kam ich über zahlreiche Umzüge 1986 nach Roth. Nach dem klassischen Weg Schule-Beruf-Haus-Familie-Beruf fing ich nach längerer Pause wieder an, kreativ tätig zu sein. Malerei und Kunst lagen mir schon immer im Blut und 2014 begann ich mit meiner Stilrichtung der „BilderBänder“. Diese entstand aus dem Wunsch, ein wenig dem alltäglichen Stress zu entkommen und einfach etwas Entspannendes zu tun, eher zufällig. Auf unterschiedlichen Materialien wie z.B. Leinwand, Holz, Glas oder Acryl (welche auch gerne gebraucht sein und eine eigene „Lebensgeschichte“ haben dürfen) sind sehr oft farbenfrohe Bilder zu finden, die mit verschiedensten Malmitteln erschaffen werden.

Die Grundideen meiner Werke stammen zum größten Teil aus der Natur. Oft sind es, je nach Betrachtungswinkel und der jeweiligen Phantasie des Betrachters, mehrere Dinge, die sich in ihnen finden lassen. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass mehrere Menschen ganz unterschiedliche Motive in ein und demselben Bild sehen. Gelegentlich finden sich sogar ganz neue Interpretationen, die ich selber noch nicht darin entdeckt habe. Besonders kleine Kinder sehen häufig sehr schnell, was auf meinen Werken zu finden ist. Ihre Phantasie und Kreativität scheint noch unverstellt und nicht so eingeengt zu sein wie die vieler Erwachsener. Daher freue ich mich auch, wenn diese kleinen „Kunstkritiker” die Möglichkeit erhalten, einen Blick auf meine „BilderBänder“ zu werfen.

Die Intention meiner BilderBänder ist es, die Phantasie jedes einzelnen Betrachters anzuregen und über die oft im Kopf herrschenden Grenzen hinaus nach den Dingen in meinen Werken zu suchen und sie ganz nach ihren Vorstellungen zu interpretieren. Nichts ist unmöglich, alles ist erlaubt.

Bisher: Ausstellungen in Büchenbach, Schwanstetten, Feucht

Dies ist meine 7. öffentliche Ausstellung